Weihnachts-aktion in Ein Homepage-Baukasten-System 2.0

Eine Firmen-Homepage, die den Anforderungen der Kunden genügt, den eigenen Wünschen und Ansprüchen entspricht? Mit dem neuen Service von Mantastic starten Freiberufler, Selbstständige und KMUs in nur 3 Schritten professionell in die virtuelle Welt: Ohne große Programmierkenntnisse, ohne aufwändige Installation von Software, ohne Zeitverzug. Denn Mantastic ist ein Produkt das aus dem Kundenbedarf heraus entstanden ist und erstmals eine „Ready-to-go“ Lösung für gewerbliche Kunden bietet.

Ermöglicht wird dies durch das populäre Content-Management-System (CMS) von Joomla! das bereits vollständig installiert und mit deutschen Sprachdateien versehen an den Kunden übergeben wird. Lediglich die individuelle Internetadresse (Domain) und das gewünschte Layout für die eigene Firmen-Präsenz muss vorab gewählt werden, im Anschluss können die eigenen Inhalte bereits online publiziert werden. Dabei ermöglicht Joomla! die Umsetzung verschiedenster Vorstellungen – vom persönlichen Webblog bis hin zur komplexen Unternehmens-WebSite. Denn eine große Anzahl an zumeist kostenlos verfügbaren Erweiterungen stehen bereit, die Basisinstallation auf die Anforderungen der verschiedenen Branchen hin anzupassen.

Ob Bildergalerie oder Shoplösung, ob Newslettersystem oder Gästebuch, ob Blogmodul oder Social Media Integration – Eine Vielzahl frei verfügbarer Module stehen für die eigene Leistungs- und Produktpräsentation bereit und wird beständig durch die große Entwicklergemeinschaft gepflegt.

Ein mehr als geeignetes Umfeld für Firmen aller Coleur mit dem Wunsch nach einer kostengünstigen wie professionellen Lösung die durch einen Dienstleister mit mehr als 13 Jahren Online-Erfahrung begleitet und im Fall der Fälle unterstützt wird.

Als Einführungsangebot bietet Mantastic die eigene Domain nach Wunsch und Verfügbarkeit kostenfrei in Verbindung mit dem Webhosting-Paket an: Bis zum 24.12.2011 und nur für Neukunden gültig.

 

 

 

 

Haben Unternehmen eine übergeordnete soziale Verantwortung zu tragen? Im klassischen Sinne wird das unternehmerische Handeln in vier Komponenten gegliedert: dem entdecken von Chancen, dem Durchsetzen von Innovationen, der Erschließung und Nutzung von Ressourcen und dem tragen von Risiken. Im weiteren Sinn steht zudem die Forderung nach Langfristigkeit vor, also die Unternehmung über Krisen und Veränderungen hindurch am Leben zu halten. Nachhaltigkeit zu fördern beinhaltet aber auch, etwa Anforderungen des Umweltschutzes einzuhalten und der allgemeinen Akzeptanz in der Bevölkerung gerecht zu werden. – Nicht zuletzt schließt sich hier der Kreis zur Kundenbindung und Marktentwicklung.

Soziales Engagement ist also gleichermaßen erforderlich wie förderlich und kann beispielsweise im Bereich des Umwelt-, Menschenrechts-oder Tierschutz erfolgen. Darüber hinaus gibt es viele weitere karitative Organisation die – obwohl gemeinnützig organisiert und im Dienste des "guten Zwecks" ausgerichtet -  auf Spenden und öffentliche Zuwendungen angewiesen sind. Lohnenswert ist es in jedem Fall, sich als Mittelständler wie auch Kleinunternehmer Gedanken über sein soziales Engagement zu machen, denn neben der Unterstützung dieser hehren Ziele durch Zuwendungen kann eine begleitende Pressearbeit auch helfen neue Käuferschichten, Vertriebskanäle und Marketingebenen zu erreichen und dem Unternehmen hierdurch ein Mehr an Beachtung und Aufmerksamkeit sichern.

In der Praxis: KeyStorage

Eine clevere Alternative zum Schlüsseldienst: KeyStorage. Mit diesem Claim ist seit geraumer Zeit eine preisgekrönte Idee für den privaten wie gewerblichen Kunden auf dem Markt, die alle Arten von Ersatzschlüsseln anonym und zugriffssicher einlagert und bei Bedarf innerhalb kürzester Zeit ausliefert. – Zu jeder Tages- und Nachtzeit, 365 Tage im Jahr. Eine Idee die hilft Geld zu sparen, sehr viel Geld wenn man an die Kosten von Schlüsseldiensten denkt, und die sich nunmehr ebenfalls in den Dienst einer guten Sache gestellt hat: Dem Opferschutz. Die existierenden Kriminalstatistiken sprechen eine deutliche Sprache, aber auch gerade die Vorkommnisse der jüngsten Zeit auf Bahnhöfen und in öffentlichen Einrichtungen haben den Blick dieser Unternehmung auf den Weissen Ring als Opferschutzorganisation gerichtet. Eine passende Veranstaltung war im lokalen Umkreis des Unternehmens schnell gefunden und so wurde binnen kürzester Zeit ein durchaus beachtliches Event auf die Beine gestellt. Im Rahmen einer traditionell bayerischen Steinhebeveranstaltung, dem MoosBummerl-Cup 2011, wird ein erstes Pilotprojekt zu Gunsten der gemeinnützigen Opferschutzorganisation durchgeführt die auf das Ziel einer konzentrierten Spendenaktion und Mitgliedergewinnung ausgerichtet ist. Begleitet wird diese Charity mit Presseberichten, Interviews und natürlich denSocial Communitys wie etwa Facebook um eine möglichst breite Streuung innerhalb der möglichen Kommunikationskanäle zu erreichen. Ein besonderes Schmankerl hierbei: Jeder "Fan" der für diese Veranstaltung auf Facebook bis hin zum Event gewonnen werden kann vergütet KeyStorage mit einer Spende von einem Cent für den Weissen Ring. – Nicht viel auf den ersten Blick, aber gerade im Hinblick auf die Resonanzen die derlei Publikationen in letzter Zeit auszulösen vermochten wird hierdurch eine entsprechende Tragweite erwartet.

Die Veranstaltung steht zum jetzigen Zeitpunkt gerade noch in denStartlöchern – Termin ist der 21. August 2011 auf dem Dachauer Volksfest. Wir dürfen also gemeinsam gespannt die Entwicklung dieses Projektes verfolgen und
werden an dieser Stelle dann weiter berichten.

 

 

 

 

Die Verknüpfung von Unternehmenszielen mit erfolgreichen oder attraktiven Veranstaltungen ist an sich keine recht junge Disziplin des Marketing. Über das traditionelle Sponsoring von Events hinaus gibt es aber bisweilen auch durchaus interessante Prägungen, die weit über das bisher bekannte Verständnis eines Sportsponsoring hinausgehen dürften.

In Abgrenzung zum Mäzenatentum dass eher altruistischen Zielen folgt und keinen direkten wirtschaftlichen Erfolg verschrieben ist, ist das Sponsoring selbst in der Regel exakten Bedingungen unterworfen die den Zielen des Unternehmens dem Zwecke nach dienlich erscheinen. Neben der reinen Präsentation der Marke werden hierbei verschiedenste Ziele verfolgt die an dieser Stelle hier näher beschrieben werden. Flächendeckend scheint sich dieses Konzept auch für Getränkemarken mehr als anzubieten, und gerade im Bereich der Energy-Drinks ist wohl genau ein Unternehmen schon seit Jahren am Puls der (Sport)-Zeit. Neben allen erdenklichen Internetkanälen – nachstehend noch ein genialer Video-Clip daraus – hat sich sogar ein eigenes Zeitungslabel hieraus entwickelt. Wir haben hierüber noch eine sehr ausführliche Seminararbeit aus dem Jahre 2008 für Sie zur Hand die wirklich umfassende Einblicke in die Welt von Sport PR und Journalismus bietet – hier der Querverweis…

 

 

 

 

Dass der Inhalt einer WebSite ganz entscheidend und zumeist unabhängig von Funktionalität und Design einer WebSite steht wohl ausser Frage. – Angenommen Sie wüssten die Lottozahlen der kommenden Ziehung und würden diese auf Ihrer WebSite publizieren: Wie viele Besucher könnten Sie wohl auf Ihrer Seite begrüßen?

Doch auch fernab von derlei Szenarien erscheint es schlüssig dass Besucher lieber dorthin zurückkommen wo sie sich wohlfühlen, gesuchte Informationen erhalten oder Neues entdecken können. Stetig neuer Inhalt in jedweder Form (Spiele, Gimmicks, Reportagen, News) reizt einmalige Besucher zu wiederkehrenden Kunden zu werden: Der hierzu passende Begriff  – Content-Marketing. Damit wird das Angebot von durchgängig relevanten und interessanten Inhalten mit dem Ziel einer langfristigen Kundenbindung bezeichnet. Artverwandt können hierbei auch nutzergenerierte Inhalte durch eingebundene Foreneinträge, Bewertungen, Stellungnahmen , Blogposts und ähnlichem Verwendung finden (Customer Media, Customer Publishing); das Ziel den eigenen Content und den Besucheranreiz durch regelmäßige und aktuelle Inhalte zu erhöhen bleibt beiden gleich.

Die Erfolge regelmäßiger Aktualisierungen sind mannigfaltig. An erster Stelle zu nennen wohl die deutliche Steigerung an Besuchern Ihrer Seite – hervorgerufen zum einen durch die wachsende Zahl an Stammbesuchern, zum anderen durch die Content – bedingte höhere Positionierung innerhalb der Suchmaschinen. Durch geschickte Platzierung Ihrer Beiträge im gesamten Netz – in Netzwerken, Portalen und Pressestellen – erreichen Sie zudem neue Besucherströme, artverwandte Nischen und wertvolle Querverbindungen.  Letztlich, und damit ausschlaggebend aber ist die marketingtechnische Reichweite mit der Sie Ihre Produkte in der Folge publizieren können. Angenommen Sie könnten mit Ihrem Newsletter innerhalb von Minuten 100.000 potentielle Kunden über Ihr neues Angebot informieren – hätte sich die vorhergehende Arbeit für Ihre WebSite gelohnt?

Zweifellos werden Sie hier zustimmen! Und Sie werden vermutlich auf einen eng gefassten Terminplan verweisen, auf die Tätigkeiten im Tagesgeschäft und die generell mangelnde Zeit sich beständig der eigenen Seite zu widmen. Doch natürlich stehen Sie mit diesen Anforderungen nicht alleine und findige Firmen wie Privatpersonen sind längst auf die Idee gekommen deren eigene Artikel und Recherchen entgeltlich zu veräußern. Zwischenzeitlich können WebSite-Betreiber sowohl bezahlte Blogeinträge kaufen, als komplette Themenarbeiten als Fremdleistung einbinden – das Internet hat hier in der Tat das völlig neue Bild der Online-Redaktionen geprägt. (Querverweis: Wikipedia)

 

 

 

 

Eine aktuelle Studie die aufhorchen lässt: In einer am Montag veröffentlichten Prognose von ZenithOptimedia wird das verwendete Werbebudget in den kommenden Jahren nahezu gleichwertig für Online-Marketing wie für traditionelle Zeitungswerbung Verwendung finden.

Für das Jahr 2012 würden sich demnach ganze 17,1 Prozent des Gesamtvolumens (Printmedien 19,2 Prozent) auf das Internet fokussieren – eine mitunter deutliche Verschiebung des Budgets in Richtung Virtuelle Welt. Mehr als 50 Prozent dieser Werbeinvestitionen werden hierbei auf die Sparte "Suchmaschinenmarketing" entfallen, ein Anteil von 30 Prozent auf die Platzierung von Werbebannern und ein tendenziell steigendes Volumen auf den Bereich des Social Media Marketing (geschätzt 8 Prozent). Die gesamte Studie liegt hier für Sie zur Ansicht bereit…

Das Online-Werbung – im Besonderen wenn Sie geschickt arrangiert wurde – mithin gar nicht so teuer sein muss beweist hingegen einmal mehr die aktuelle Erfolgsgeschichte der Firma Blendtec. Ihr Clain "Will It Blend?" ist gar schon im englisch-sprachigen Wikipedia als Beispiel für Virales Marketing hinterlegt. (Querverweis). Gerüchten zu Folge soll die Erstellung der WerbeClips für das Video-Portal YouTube nicht mehr als 50 US Dollar je Dreh gekostet haben; Wenigstens in diesem Clip wurde allerdings schon allein ein deutlich teureres Gerät zerschreddert. (Hier der gesamte Firmen-Channel).