Haben Unternehmen eine übergeordnete soziale Verantwortung zu tragen? Im klassischen Sinne wird das unternehmerische Handeln in vier Komponenten gegliedert: dem entdecken von Chancen, dem Durchsetzen von Innovationen, der Erschließung und Nutzung von Ressourcen und dem tragen von Risiken. Im weiteren Sinn steht zudem die Forderung nach Langfristigkeit vor, also die Unternehmung über Krisen und Veränderungen hindurch am Leben zu halten. Nachhaltigkeit zu fördern beinhaltet aber auch, etwa Anforderungen des Umweltschutzes einzuhalten und der allgemeinen Akzeptanz in der Bevölkerung gerecht zu werden. – Nicht zuletzt schließt sich hier der Kreis zur Kundenbindung und Marktentwicklung.

Soziales Engagement ist also gleichermaßen erforderlich wie förderlich und kann beispielsweise im Bereich des Umwelt-, Menschenrechts-oder Tierschutz erfolgen. Darüber hinaus gibt es viele weitere karitative Organisation die – obwohl gemeinnützig organisiert und im Dienste des "guten Zwecks" ausgerichtet -  auf Spenden und öffentliche Zuwendungen angewiesen sind. Lohnenswert ist es in jedem Fall, sich als Mittelständler wie auch Kleinunternehmer Gedanken über sein soziales Engagement zu machen, denn neben der Unterstützung dieser hehren Ziele durch Zuwendungen kann eine begleitende Pressearbeit auch helfen neue Käuferschichten, Vertriebskanäle und Marketingebenen zu erreichen und dem Unternehmen hierdurch ein Mehr an Beachtung und Aufmerksamkeit sichern.

In der Praxis: KeyStorage

Eine clevere Alternative zum Schlüsseldienst: KeyStorage. Mit diesem Claim ist seit geraumer Zeit eine preisgekrönte Idee für den privaten wie gewerblichen Kunden auf dem Markt, die alle Arten von Ersatzschlüsseln anonym und zugriffssicher einlagert und bei Bedarf innerhalb kürzester Zeit ausliefert. – Zu jeder Tages- und Nachtzeit, 365 Tage im Jahr. Eine Idee die hilft Geld zu sparen, sehr viel Geld wenn man an die Kosten von Schlüsseldiensten denkt, und die sich nunmehr ebenfalls in den Dienst einer guten Sache gestellt hat: Dem Opferschutz. Die existierenden Kriminalstatistiken sprechen eine deutliche Sprache, aber auch gerade die Vorkommnisse der jüngsten Zeit auf Bahnhöfen und in öffentlichen Einrichtungen haben den Blick dieser Unternehmung auf den Weissen Ring als Opferschutzorganisation gerichtet. Eine passende Veranstaltung war im lokalen Umkreis des Unternehmens schnell gefunden und so wurde binnen kürzester Zeit ein durchaus beachtliches Event auf die Beine gestellt. Im Rahmen einer traditionell bayerischen Steinhebeveranstaltung, dem MoosBummerl-Cup 2011, wird ein erstes Pilotprojekt zu Gunsten der gemeinnützigen Opferschutzorganisation durchgeführt die auf das Ziel einer konzentrierten Spendenaktion und Mitgliedergewinnung ausgerichtet ist. Begleitet wird diese Charity mit Presseberichten, Interviews und natürlich denSocial Communitys wie etwa Facebook um eine möglichst breite Streuung innerhalb der möglichen Kommunikationskanäle zu erreichen. Ein besonderes Schmankerl hierbei: Jeder "Fan" der für diese Veranstaltung auf Facebook bis hin zum Event gewonnen werden kann vergütet KeyStorage mit einer Spende von einem Cent für den Weissen Ring. – Nicht viel auf den ersten Blick, aber gerade im Hinblick auf die Resonanzen die derlei Publikationen in letzter Zeit auszulösen vermochten wird hierdurch eine entsprechende Tragweite erwartet.

Die Veranstaltung steht zum jetzigen Zeitpunkt gerade noch in denStartlöchern – Termin ist der 21. August 2011 auf dem Dachauer Volksfest. Wir dürfen also gemeinsam gespannt die Entwicklung dieses Projektes verfolgen und
werden an dieser Stelle dann weiter berichten.

 

 

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